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Quelle: Muster-Datenschutzerklärung von anwalt.de

Wieder im Handwerk angekommen …

  • Siemens Lufthaken
  • 45° Schuhe
  • verzinkte Kupferstifte
  • Knackpatronen für die Ratsche
  • Eimer Spannungsabfall
  • Vierkantbohrer
  • Schraubendreher für Linksgewinde
  • Fräsenkleber
  • Kompressionsflüssigkeit
  • Feilenfett
  • Getriebesand
  • Beutel Binsodumm
  • Ersatzblase für die Wasserwaage
  • Feierabendschablone
  • Eimer Druckluft
  • Kurvenflex
  • Holzflexscheibe
  • 180° Winkel
  • Wasserwaagenausgleichsgewichte
  • 50g Zündfunken für den Viertakter, rot und gelb gemischt
  • Kontergewichte für die Wellenwasserwaage

Geschützt: Dvorak

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Raspberry Pi 3 – Standardinstallation

Standardinstallation heißt Raspbian und die Serverdienste: Apache, PHP, MySQL, PHPAdmin.

  1. Download des SD-Karten-Images. Die Lite-Variante reicht aus (es fehlt die grafische Oberfläche – ich gehe per ssh auf die Raspberry).
  2. Per “dd” unter Ubuntu die SD-Karte (Minimum 4GB, besser 8GB, möglichst schnell) beschreiben. Die Karte sollte nicht gemountet sein.
    dd if=imagedatei.img of=/dev/SDCARD bs=4M
    sync
    1_dd_img_1
  3. Nun die SD-Karte in den Raspberry und den ersten Start durchführen. (Bildschirm ist kein “Muss”)
  4. Per ssh auf den Pi einloggen (IP z.B. auf der Fritzbox herausbekommen oder ein nmap)
    ssh 192.ip.des.pi -l pi
    Passwort ist raspberry
    Mal schauen wie das Filesystem belegt ist:
    df -h
    2_firstlogin_img_1
    Offensichtlich ist das Filesystem schon expandiert. Eventuell habe ich einen Neustart verpasst … man sollte nicht nebenher was anderes machen 😉
  5. Den Raspbian konfigurieren:
    raspi-config
    2_b_raspiconfig_img_1
    Deutschen Zeichensatz wählen:
    3_setup_1 4_setup_2 5_setup_3 6_setup_4
    Zeitzone auswählen:
    7_setup_5 8_setup_6 9_setup_7
    WLAN anpassen:
    10_setup_8 11_setup_9
  6. Software aktualisieren
    apt-get update
    12_update
    apt-get upgrade
    13_upgrade
  7. Benötigte Serrverkomponenten installieren:
    Apache:
    apt-get install apache2
    14_install_apache2
    Kontrolle ob der Apache läuft … im Browser die URL des Raspberry eingeben:
    15_test_apache2
    PHP installieren:
    apt-get install php5
    16_install_php
    Zur Kontrolle in /var/www/html die Datei phpinfo.php mit folgenden Inhalt anlegen:

    <?php
    phpinfo();
    ?>

    17_phpinfo_1 18_phpinfo_2
    und im Browser aufrufen: IpDesRasberry/phpinfo.php
    19_phpinfo_3

    MySQL installieren:
    apt-get isntall mysql-server mysql-client php5-mysql
    20_mysql_1
    Passwort wählen:
    21_mysql_2
    Es ist mal wieder Zeit für ein reboot:
    reboot
    22_mysql_3-_reboot
    (nicht zwingend, aber immer ganz nett zum reinschauen) phpmyadmin installieren:
    aptget install phpmyadmin
    23_phpmyadmin_1
    den Apachen wählen:
    24_phpmyadmin_2
    und den Rest konfigurieren:
    25_phpmyadmin_3 26_phpmyadmin_4 27_phpmyadmin_5 28_phpmyadmin_6
    einloggen und prüfen:
    29_phpmyadmin_7  30_phpmyadmin_8

  8. Jetzt sollte die SD-Karte gesichert (kopiert) werden.

Himbeeren sind keine Bananen

Als damals die Entscheidung für den Banana Pi getroffen wurde, war die Leistung des Raspberry Pi (erste Generation) eher unterdurschnittlich. Vor allem die Einbindung ins Heimnetz mit 100MBit war schlecht. Dies hat sich nun in der dritten Generation des Raspberry Pi geändert. Weiter kann die Einbindung der Homematicsoftware (OCCU) und -hardware (HM-MOD-RPI-PCB) mit dem Raspberry besser erfolgen als mit dem Banana. Ziel ist es die alten Serverdienste (Banana) auf den Raspberry zu übertragen und auf diesem dann die OCCU-Software in einem Container laufen zu lassen. Der Große Vorteil ist, dass ein “Kästchen” (CUU1) abgeschaltet werden kann und Energie gespart wird.

Start eines jeden Servers sind Installation und die “Standarddienste”.

ATtiny13-Versuchsboard

Nachdem mir das “Gefrickel” mit dem t13 auf dem STK500 zu viel wurde, ein kleines Versuchsboard (natürliche passend für mein Stecksystem). Schnittstelle zum Programmieren die ISP6 (vom STK500 holen) und viele stabile Anschlüsse.

Gesamtansicht Top Top+Parts Bottom
attiny13-gesamt-mod attiny13-top-mod attiny13-top-parts-mod attiny13-bottom-mod

Download

Aufgebaut:

attiny13_exp

und “Hallo Welt” gesagt:

Attiny 13 auf STK500 (V2) programmieren

Leider ist in dem Handbuch zum STK500 nichts über den ATtiny13 zu finden. Ich wollte für mein Homematic-Projekt diesen aber programmieren. Nach einigen Stunden bin ich zu folgender Lösung gekommen:

  1. ISP6 Schnittstelle nutzen: ISP6IN auf SPROG1
    stk500v2_attiny13_1
  2. Verbinde PORTB.PB5 mit PORTE.RST und PORTB.PB3 mit PORTE.XT1
    stk500v2_attiny13_2
  3. Stecke den ATtiny13 auf SCKT3400D1
    stk500v2_attiny13_3

Und nochmal alles zusammen.
stk500v2_attiny13_4

Testen (Systemabhängig! hier STK550V2 mit USB-Adapter unter Linux mit entsprechenden Bibliotheken) – keine Angst liest nur das Fuse Low Byte aus:
sudo avrdude -v -p t13 -c STK500v2 -P /dev/ttyUSB0 -U lfuse:r:/dev/stdout:b

Festplatten sicher löschen

Nach heise reicht einmal überschreiben nach “tool”-Anbietern 7 bis 35 mal. Ich bin der Meinung die Kombination ausnullen, Müll drüber schreiben, den Zufall benutzen und dann Dummydaten drüber sollte selbst für Paranoide reichen.

Unter Ubuntu ein Terminal öffnen und

    1. Device “ausnullen”: dd if=dev/zero of=/dev/sd"X" bs="Fesplattencache"
    2. Device mit “Müll” füllen: dd if=<(yes $'you are dumb! ' | tr -d "\n") of=/dev/sd"X"
    3. Device mit Zufallszahlen beschreiben: dd if=/dev/urandom of=/dev/sd"X" bs="Festplattencache"
    4. Festplatte formatieren und irgendwelche und nutzlose “Nutzdaten” aufspielen … bissie Fantasie sollte man hier haben

 

 

Bananian – NervLEDs abschalten

Der “normale” Bananian-Pi sieht im Betrieb so aus:


Der eigentliche Vorteil (geräuschlos) wird durch die DiskoLEDs eher vernichtet.

Es gibt auf der Platine eine rote (power) , eine grüne (userdefine) und eine blaue (ethernet status) LED. Die grüne und die blaue LED sind abschaltbar. Rot dürfte nur per Hardwareänderung (Lötkolben) abschaltbar sein.

Die grüne LED ist ja “userdefine” … also relativ kompfortabel abzuschalten.
echo none > /sys/class/leds/green\:ph24\:led1/trigger
Schafft vorrübergehend Ruhe. Beim nächsten Start ist aber alles wieder vorbei.
Dauerhaft Abschalten geht in der
/etc/rc.local
Diese z.B. mit nano öffnen:
nano /etc/rc.local
Dort vor exit 0 einfügen:
echo none > /sys/class/leds/green\:ph24\:led1/trigger
gruene_led
Wer es jetzt schon ausprobieren will -> reboot (tut immer gut). Achso beim booten blinkt die grüne LED noch.

Die blaue LED wird etwas schwieriger…
Wenn noch nicht geschehen git installieren
apt-get install git
Dann Quellcode (C) holen
git clone https://github.com/rorei/bpi_ledset
Verzeichnis wechseln cd bpi_ledset
Falls noch nicht geschehen C installieren
apt-get install gcc libc6 libc6-dev build-essential
Programm kompillieren
gcc -o bpi_ledset bpi_ledset.c
und kopieren
cp bpi_ledset /usr/bin/bpi_ledset
nun der erste Test:
bpi_ledset eth0 0
Nun sollte die blaue LED aus sein. Das ist aber nicht dauerhaft, beim nächsten Start wird die wieder fröhlich am blinken.
Also wieder in die /etc/rc.local und vor exit 0 einfügen
bpi_ledset eth0 0
Jetzt noch ein Neustart … um zu testen ob alles dauerhaft ist.
Es gibt weiter die Möglichkeit die grüne und orange LED an der Netzwerkbuchse auszuschalten. Dies möchte ich aber nicht tun; die nerven nicht so und ich möchte ja noch sehen ob das Netzwerk tut.