Archiv des Autors: admin

Wieder im Handwerk angekommen …

  • Siemens Lufthaken
  • 45° Schuhe
  • verzinkte Kupferstifte
  • Knackpatronen für die Ratsche
  • Eimer Spannungsabfall
  • Vierkantbohrer
  • Schraubendreher für Linksgewinde
  • Fräsenkleber
  • Kompressionsflüssigkeit
  • Feilenfett
  • Getriebesand
  • Beutel Binsodumm
  • Ersatzblase für die Wasserwaage
  • Feierabendschablone
  • Eimer Druckluft
  • Kurvenflex
  • Holzflexscheibe
  • 180° Winkel
  • Wasserwaagenausgleichsgewichte
  • 50g Zündfunken für den Viertakter, rot und gelb gemischt
  • Kontergewichte für die Wellenwasserwaage

Linux Boot-Stick unter Linux erstellen

hier die ganz einfache Variante mittels “USB Startup Disk Creator” in kubuntu 16.04 LTS

im Terminal mittels:

sudo apt-get install usb-creator-kde

den Startup Creator installieren.

Dieser sollte dann im Menu verfügbar sein.

nach “klicki” öffnet sich das Programm und meldet sich so, wenn vorher kein USB-Stick und kein Quell-ISO angegeben wurde:

jetzt den USB-Stick anstecken. Dieser sollte erkannt werden.

Wenn noch nicht geschehen die gewünschte Linux-Distribution (z.B. Kubuntu 16.04 LTS) runterladen und dann angeben.

Festplattenabbild mit Linux-Boardmitteln

  • Boot-CD oder Boot-Stick mit irgendein Linux hier kubuntu erstellen
  • Rechner von Boot-CD oder Boot-Stick starten (eventuell F2, F8, F12, entf drücken ; Herstellerabhängig)
  • Sichern
    • Partitionen mounten; entweder in der Konsole oder mit etwas weniger denken im Dolphin

      Dolphin starten

      links, die zu sicherende Festplatte ist nicht gemountet (orangenes Pausezeichen)

       

      durch draufklicken die zwei (hier Windows-) Partitionen mounten

Geschützt: Dvorak

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Raspberry Pi 3 – Standardinstallation

Standardinstallation heißt Raspbian und die Serverdienste: Apache, PHP, MySQL, PHPAdmin.

  1. Download des SD-Karten-Images. Die Lite-Variante reicht aus (es fehlt die grafische Oberfläche – ich gehe per ssh auf die Raspberry).
  2. Per “dd” unter Ubuntu die SD-Karte (Minimum 4GB, besser 8GB, möglichst schnell) beschreiben. Die Karte sollte nicht gemountet sein.
    dd if=imagedatei.img of=/dev/SDCARD bs=4M
    sync
    1_dd_img_1
  3. Nun die SD-Karte in den Raspberry und den ersten Start durchführen. (Bildschirm ist kein “Muss”)

Himbeeren sind keine Bananen

Als damals die Entscheidung für den Banana Pi getroffen wurde, war die Leistung des Raspberry Pi (erste Generation) eher unterdurschnittlich. Vor allem die Einbindung ins Heimnetz mit 100MBit war schlecht. Dies hat sich nun in der dritten Generation des Raspberry Pi geändert. Weiter kann die Einbindung der Homematicsoftware (OCCU) und -hardware (HM-MOD-RPI-PCB) mit dem Raspberry besser erfolgen als mit dem Banana. Ziel ist es die alten Serverdienste (Banana) auf den Raspberry zu übertragen und auf diesem dann die OCCU-Software in einem Container laufen zu lassen. Der Große Vorteil ist, dass ein “Kästchen” (CUU1) abgeschaltet werden kann und Energie gespart wird.

Erstes “Nutzprojekt” – Impulsgeber (Sekundenbereich) für Steckbrett mit ATtiny13

Kleines “Projekt” – Impulsgeber 0,25 Sekunden bis 11 Sekunden in 0,25 Sekundenschritten einstellbar. Zusammengefrickelt auf Lochraster.

Schaltplan:

1_Zeitgeber_Attiny13_achtel

Platine – 1/8 Europa – Blackboard

impulsgeber

Platine – 1/8 Europa – und die Realität

1_Zeitgeber_Attiny13_achtel_lochraster

Das C-Programm: pulsgenerator_attiny13_programm

ATtiny13-Versuchsboard

Nachdem mir das “Gefrickel” mit dem t13 auf dem STK500 zu viel wurde, ein kleines Versuchsboard (natürliche passend für mein Stecksystem). Schnittstelle zum Programmieren die ISP6 (vom STK500 holen) und viele stabile Anschlüsse.

Gesamtansicht Top Top+Parts Bottom
attiny13-gesamt-mod attiny13-top-mod attiny13-top-parts-mod attiny13-bottom-mod

Download

Aufgebaut:

attiny13_exp

und “Hallo Welt” gesagt:

Attiny 13 auf STK500 (V2) programmieren

Leider ist in dem Handbuch zum STK500 nichts über den ATtiny13 zu finden. Ich wollte für mein Homematic-Projekt diesen aber programmieren. Nach einigen Stunden bin ich zu folgender Lösung gekommen:

  1. ISP6 Schnittstelle nutzen: ISP6IN auf SPROG1
    stk500v2_attiny13_1
  2. Verbinde PORTB.PB5 mit PORTE.RST und PORTB.PB3 mit PORTE.XT1
    stk500v2_attiny13_2
  3. Stecke den ATtiny13 auf SCKT3400D1
    stk500v2_attiny13_3

Und nochmal alles zusammen.
stk500v2_attiny13_4

Testen (Systemabhängig! hier STK550V2 mit USB-Adapter unter Linux mit entsprechenden Bibliotheken) – keine Angst liest nur das Fuse Low Byte aus:
sudo avrdude -v -p t13 -c STK500v2 -P /dev/ttyUSB0 -U lfuse:r:/dev/stdout:b

Festplatten sicher löschen

Nach heise reicht einmal überschreiben nach “tool”-Anbietern 7 bis 35 mal. Ich bin der Meinung die Kombination ausnullen, Müll drüber schreiben, den Zufall benutzen und dann Dummydaten drüber sollte selbst für Paranoide reichen.

Unter Ubuntu ein Terminal öffnen und

    1. Device “ausnullen”: dd if=dev/zero of=/dev/sd"X" bs="Fesplattencache"
    2. Device mit “Müll” füllen: dd if=<(yes $'you are dumb! ' | tr -d "\n") of=/dev/sd"X"
    3. Device mit Zufallszahlen beschreiben: dd if=/dev/urandom of=/dev/sd"X" bs="Festplattencache"
    4. Festplatte formatieren und irgendwelche und nutzlose “Nutzdaten” aufspielen … bissie Fantasie sollte man hier haben

Bananian – NervLEDs abschalten

Der “normale” Bananian-Pi sieht im Betrieb so aus:


Der eigentliche Vorteil (geräuschlos) wird durch die DiskoLEDs eher vernichtet.

Es gibt auf der Platine eine rote (power) , eine grüne (userdefine) und eine blaue (ethernet status) LED. Die grüne und die blaue LED sind abschaltbar. Rot dürfte nur per Hardwareänderung (Lötkolben) abschaltbar sein.

Bananian – Banana Pi mit Debian – Installation und erste Schritte

  1. Image besorgen und aufspielen
    1. Image runterladen Bananian latest und entpacken
    2. Image auf SD-Karte kopieren (hier mit Linux)
      banana1
    3. SD-Karte in Banana Pi einstecken und starten
    4. gespannt auf dem Bildschirm schauen und Login abwarten
    5. einloggen mit root/pi
  2. Standardkonfiguration und Updates (Ich gehe per ssh auf den Banana Pi, das erspart mir das umgestecken der Tastatur)
    1. IP des Banana Pi herausbekommen (z. B. auf die Fritzbox schauen)
    2. per ssh anmelden
      banana2
    3. dann den freundlichen Hinweis folgen: bananian-config eingeben

DDR, PORT und PIN am Atmel-Mikrocontroller

Hier bissie aufpassen! Die Verständnisfrage ist die Wesentliche!

DDR Data Direction Register das Beinchen wird als Ein (0) – bzw. Ausgang (1) gesetzt.Im Einschaltaugenblick sind erstmal alles Eingänge
PORT Wenn DDR als Ausgang gesetzt, einschalten (1) und ausschalten (0).Wenn DDR als Eingang gesetzt, INTERNEN Pull-Up-Widerstand einschalten (1) und ausschalten (0).
PIN Wenn DDR als Eingang gesetzt, kann dieser abgefragt werden.