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HomeMatic 4-Kanal-Funk-Schaltaktor für Batteriebetrieb

Der HomeMatic 4-Kanal-Funk-Schaltaktor für Batteriebetrieb ist leider nur für 20V/3A Schaltleistung ausgelegt. Beim untersuchen der Platine bestätigte sich dies. Der MOSFET bringt halt nicht mehr. Ich möchte aber Spannungen zwischen 23V und 28V schalten, die Ströme sind eher im Bereich 10mA bis 1A. Die Möglichkeit auf der Platine herumzufrickeln schließe ich mal aus. Weiter ist mir aufgestoßen, dass die Ausgänge Open-Drain sind und damit nicht galvanisch getrennt. Eine einfache (aber nicht ganz preiswerte) Möglichkeit ist leistungsfähigen Optokoppler nachzuschalten.

Eine Auswahl – Optokoppler: AQY212GH, AQY210EH, AQY212EH

Schaltung:

  1. Optokoppler AQY212GH (1A PHOTOMOS RELAIS), AQY210EH (130m A PHOTOMOS RELAIS), AQY212EH (400mA PHOTOMOS RELAIS); Eingangsseitig alle ähnlich!
    Datenblatt:

     ic_4pin_RM5  AQY212GH_pins  

    Ub=2,4V -> Rvor=(2,4V-1,3V)/2mA=350Ω wähle: 470Ω

  2. Lochrasterplatine „Huckepack“ mit Sockel für Optokoppler

ATMega32 – Pins

Pin Name Beschreibung Alternative Funktion Pin Nr
PA0 (ADC0) I/O PORTA, Pin 0 ADC Channel 0 40
PA1 (ADC1) I/O PORTA, Pin 1 ADC Channel 1 39
PA2 (ADC2) I/O PORTA, Pin 2 ADC Channel 2 38
PA3 (ADC3) I/O PORTA, Pin 3 ADC Channel 3 37
PA4 (ADC4) I/O PORTA, Pin 4 ADC Channel 4 36
PA5 (ADC5) I/O PORTA, Pin 5 ADC Channel 5 35
PA6 (ADC6) I/O PORTA, Pin 6 ADC Channel 6 34
PA7 (ADC7) I/O PORTA, Pin 7 ADC Channel 7 33
PB0 (XCK/T0) I/O PORTB, Pin 0 T0: Timer0 External Counter Input.
XCK : USART External Clock I/O
1
PB1 (T1) I/O PORTB, Pin 1 T1:Timer1 External Counter Input 2
PB2 (INT2/AIN0) I/O PORTB, Pin 2 AIN0: Analog Comparator Positive I/P
INT2: External Interrupt 2 Input
3
PB3 (OC0/AIN1) I/O PORTB, Pin 3 AIN1: Analog Comparator Negative I/P
OC0 : Timer0 Output Compare Match Output
4
PB4 (SS) I/O PORTB, Pin 4 In System Programmer (ISP) 5
PB5 (MOSI) I/O PORTB, Pin 5 In System Programmer (ISP) 6
PB6 (MISO) I/O PORTB, Pin 6 In System Programmer (ISP) 7
PB7 (SCK) I/O PORTB, Pin 7 In System Programmer (ISP) 8
PC0 (SCL) I/O PORTC, Pin 0 TWI Interface 22
PC1 (SDA) I/O PORTC, Pin 1 TWI Interface 23
PC2 (TCK) I/O PORTC, Pin 2 JTAG Interface 24
PC3 (TMS) I/O PORTC, Pin 3 JTAG Interface 25
PC4 (TDO) I/O PORTC, Pin 4 JTAG Interface 26
PC5 (TDI) I/O PORTC, Pin 5 JTAG Interface 27
PC6 (TOSC1) I/O PORTC, Pin 6 Timer Oscillator Pin 1 28
PC7 (TOSC2) I/O PORTC, Pin 7 Timer Oscillator Pin 2 29
PD0 (RXD) I/O PORTD, Pin 0 USART Serial Communication Interface 14
PD1 (TXD) I/O PORTD, Pin 1 USART Serial Communication Interface 15
PD2 (INT0) I/O PORTD, Pin 2 External Interrupt INT0 16
PD3 (INT1) I/O PORTD, Pin 3 External Interrupt INT1 17
PD4 (OC1B) I/O PORTD, Pin 4 PWM Channel Outputs 18
PD5 (OC1A) I/O PORTD, Pin 5 PWM Channel Outputs 19
PD6 (ICP) I/O PORTD, Pin 6 Timer/Counter1 Input Capture Pin 20
PD7 (OC2) I/O PORTD, Pin 7 Timer/Counter2 Output Compare Match Output 21
AREF Analog Reference PIN for ADC 32
GND Ground 31
Avcc Voltage Supply = Vcc for ADC 30
XTAL1 Input to Inverting Oscillator Amplifier 13
XTAL2 Output to Inverting Oscillator Amplifier 12
GND Ground 11
Vcc Vcc=+5V 10
RESET Reset Pin, Active Low Reset 9

 

FritzBox – Passwort – WebInterface

Nach den letzten Pressemitteilungen sollte man das Passwort des Webinterfaces ändern. Ich wollte wieder oberschlau sein und habe 128 Zeichen im Passwortgenerator erstellt. Danach artig mit „drag&drop“ ins Feld kopiert. Schade nur, dass die Fritzbox die Länge des Passwortes beschränkt. Ich denke auf 32 Zeichen; bin mir aber nicht sicher. Es kommt keine Fehlermeldung. Leider kommt man nicht mehr auf die Box. Habe auch versucht Zeichen wegzulassen etc. Keine Chance. Es bleibt nur das Rücksetzen auf Werkseinstellungen.

ALSO!
Passwort nicht zu lang wählen. 20 Zeichen sind doch vollkommen ausreichend!

rsync – ubuntu

ACHTUNG!!! falsche Verzeichnisangaben (und anderes) führt zu Datenverlust!
synchronisiere Quelle „/yx/00/*“ nach „/as/01/*“

ggf. sudo …

rsync -a -P /yx/00/ /as/01

-a „Archiv“ macht paar Parameter auf einmal die gut sind
-P zeigt Fortschritt an

wenn es mal gefunzt haben sollte, mach ein script draus! -> Hirn ausschaltbar :mrgreen:

 

 

Bilder kleiner machen

# Programmbeginn
echo " "
ls -1 *.JPG *.jpg | while read file;
do {
horizontal=`identify -verbose $file | grep Geometry: | awk {'print $2'} |cut -d"x" -f 1`
vertikal=`identify -verbose $file | grep Geometry: | awk {'print $2'} |cut -d"x" -f 2`
convert $file -quality 50% $file
echo "Bearbeite Datei $file"
}
done
echo "getan"
exit
# Programmende

Wirtschaften

Wirtschaft und Weingut
Martin Wimmer GmbH
69168 Wiesoch
Tel 06222/50059
info@wimmers-landwirtschaft.de
www.wimmers-landwirtschaft.de

Gerolzahn- Linde

Hornbach – Lamm (Rumpsteak)

Schweinberg – Ross??? (Wirt ist Metzger)

Königheim – Name???

Gasthaus zum Baschl
97980 Bad Mergentheim – Schönbühl
07932-433
www.zumbaschl.de
günstige Tagesessen, eigene Wurstspezialitäten

nohup – Programme so ausführen, dass sie beim Logout (ssh etc.) nicht beendet werden

Wenn ein Programm mit dem nohup-Befehl gestartet wird, so ignoriert es das HUP-Signal, was beim Ausloggen gesendet wird. Das Programm läuft weiter.

Jetzt mal an einem Server anmelden.
ssh 192.168.69.23 -l cloud

… und ein kleines Script zum testen erstellt (schreibt alle 2 Sekunden Datum und Zeit in die Datei datum.txt).

touch script.sh
nano script.sh

#!/bin/bash
while true
do
  sleep 2
  date
done >> datum.txt

Script starten und Konsole für weitere Befehle auf lassen
nohup ./script.sh &

ab jetzt wird Datum/Zeit in datum.txt geschrieben, auch wenn man sich abmeldet.

datum.txt mit cat anzeigen lassen
cat datum.txt

um das script zu stoppen, sollte man kill nutzen
kill prozessnummer

screen – Programme so ausführen, dass sie beim Logout (ssh etc.) nicht beendet werden

Screen macht es möglch mehrere Terminalfenster zu erstellen. Diese können wieder bis 10 virtuelle Konsolen enthalten. In den Konsolen können Programme gestartet werden, die nach der Lösung der Sitzung vom Terminalfenster (bzw. Logout) erhalten bleiben.

Wenn screen nicht installiert sein sollte, kann man dieses nachholen:
sudo apt-get install screen

Jetzt kann man schon screen starten:
screen

Jetzt einfach „weiterblättern“, man befindet sich schon in der screen-Sitzung! Die kann man erkennen, indem man sich einfach mal alle laufende Sitzungen mit Namen anzeigen lässt.
screen -ls

screen -ls

screen -ls

Der Name der Sitzung wurde automatisch generiert, was nicht immer angenehm ist. Den Namen kann man selbst vergeben. Also erstmal die Sitzung beenden!
[Strg] + [D]

screen beendet

screen beendet

Jetzt mal an einem Server anmelden.
ssh 192.168.69.23 -l cloud

screen3, an server anmelden

Screen starten mit Sitzungsnamen (fern1) …
screen -S fern1

… und ein kleines Script zum testen erstellt (schreibt alle 2 Sekunden Datum und Zeit in die Datei datum.txt).

touch script.sh
nano script.sh

#!/bin/bash
while true
do
  sleep 2
  date
done >> datum.txt

Script starten und Konsole für weitere Befehle auf lassen
./script.sh &

datum.txt mit cat anzeigen lassen
cat datum.txt

screen4, script datum

Vom Server trennen.
exit

screen5, exit

Wieder auf den Server drauf.
ssh 192.168.69.23 -l cloud

Sitzungen anzeigen lassen.
screen -ls

Verbindung zur Sitzung wieder aufnahemen.
screen -r fern1

screen7, wieder drauf

datum.txt mit cat anzeigen lassen
cat datum.txt

screen8, datum.txt

Alles funzt. Script killen.
kill prozessnummer

screen9, kill